Künstlersekretariat Buchmann GmbH

Philharmonia Schrammeln

Die Philharmonia Schrammeln sind seit Jahrzehnten eine Institution in Wien.
Diesen Namen bekam das Ensemble in den Siebziger Jahren, als der philharmonische Geiger Alfons Egger die einstmaligen Spilar-Schrammeln übernahm.

Schon zuvor haben immer wieder Musiker der Wiener Philharmoniker mit Begeisterung das bereits klassisch gewordene Repertoire der Brüder Schrammel in der ursprünglichen Instumentalbesetzung gespielt.
Die Philharmonia Schrammeln sind in der glücklichen Lage, die Wiener Schrammelmusik weitgehend original präsentieren zu können. Zu den zwei wienerischen Geigen, gespielt von Johannes Tomböck und, Dominik Hellsberg gesellen sich die für diese Musik typischen Instrumente: Hannes Moser an der Klarinette in Hoch G ("Picksüßes Hölzl"), Günter Haumer an der Alt-Wiener Knöpferlharmonika sowie Heinz Hromada an der Kontragitarre.

Die Philharmonia Schrammeln erfreuen sich im nunmehr bereits vierten Jahrzehnt ihres Bestehens ungebrochener Popularität, und das auch bei einem Publikum, das der Wiener Volksmusik ansonsten nicht ihr primäres Interesse entgegenbringt. Der seit der Saison 1999/2000 bestehende Musikvereinszyklus sowie alljährliche Mitwirkungen bei der Schubertiade  Hohenems/Schwarzenberg sind dafür wohl der allerbeste Beweis. Regelmäßige Tourneen brachten die Musiker nach Nordamerika, Ostasien und in viele europäische Länder.

Außerdem wurde ihre Tätigkeit auf zahlreichen Tonträgern dokumentiert, nicht zuletzt durch eine 15 CDs umfassende Gesamtaufnahme der Wienerlieder aus den berühmten "Kremser-Alben"  mit Angelika Kirchschlager, Walter Berry und Heinz Zednik.
Als weitere CD Projekte wäre die 2008 entstandene CD "Die Schrammelgeigen"   zu nennen, auf welcher man die historischen Zach-Geigen der Brüder Schrammel hören kann sowie die CD "Seligkeit" mit Liedern von Franz Schubert, Johannes Brahms und Gustav Mahler, gesungen von KS Angelika Kirchschlager.